Jugendzentrum Seligstadt

 

ifa-Kinderfreizeit

 

KinderfreizeitSeit einigen Jahren veranstaltet das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Seligstadt seine alljährliche Kinderfreizeit. Etwa 45 Kinder aus verschiedenen Teilen Rumäniens, aus Ungarn und Serbien kommen hier für eine Woche zusammen. Es gibt ein vielseitiges Freizeitprogramm aus kreativen Workshops, Wanderungen, Spielen, Wettbewerben und vielem mehr. Die Betreuung der Kinder übernehmen die ifa-Kulturmanager und ifa-Redakteure – seit diesem Jahr gemeinsam mit Lehrkräften aus deutschen Schulen und Mitarbeitern deutscher Minderheitenorganisationen.

Ziel der ifa-Freizeit ist es, Kinder über nationale, ethnische und kulturelle Grenzen hinweg miteinander in Kontakt zu bringen und Grundsteine für Freundschaft, Toleranz und ein friedliches Miteinander zu legen.

ifa Kinderfreizeit 2011

Auch in diesem Jahr kamen mehr als 40 Kinder aus Serbien, Ungarn und Rumänien zur ifa-Kinderfreizeit im Jugendzentrum Seligstadt zusammen. Vom 31. Juli bis 06. August 2011 verbrachten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeinsame Zeit in Seligstadt. Die diesjährige Freizeit stand unter dem Motto „Naturerlebnisse im Internationalen Jahr der Wälder“.

„Forest for People – Wälder für Menschen“: Unter diesem Motto stand das von den Vereinten Nationen für 2011 ausgerufene „Internationale Jahr der Wälder“, das weltweit über die Bedeutung der Wälder und ihrer nachhaltigen Bewirtschaftung aufklären soll. Ziel der Kampagne ist es, den Wald als faszinierenden Naturraum, lebendigen Wirtschaftszweig und Erholungsraum wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Vor diesem Hintergrund haben die Teilnehmer der Freizeit, ifa-Mitarbeiterinnen, Betreuer und Lehrerinnen eine Woche in Seligstadt verbracht. In verschiedenen Zusammenhängen wurden die Ressourcen der Region entdeckt. Die 12 bis 15-jährigen Gäste verbrachten viel Zeit zusammen und konnten sich mittels verschiedener Ausflüge und Aktivitäten besser kennenlernen. Nebenbei wurde auf aktive sowie kreative Weise die Natur entdeckt. Da die Gruppen immer neu “gemischt” wurden, kam auch der deutschen Sprache eine besondere Bedeutung zu. Sie ermöglichte die gute Verständigung und Zusammenarbeit aller Teilnehmenden.

Bericht aus der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) vom 13. August 2011:

www.adz.ro/artikel/artikel/neue-freunde-aus-serbien-ungarn-und-rumaenien/

ifa Kinderfreizeit 2010

Naturerlebnisse in Seligstadt

Bei der ifa-Kinderfreizeit im Jahr 2010 kamen 47 Kinder aus Rumänien, Ungarn und Serbien im Alter zwischen 9 – 15 Jahren zusammen. Das Thema des diesjährigen Camps war Naturlebnis.

Nur zum Schlafen zog man sich auf die Zimmer zurück, sonst verbrachten alle gemeinsam die Zeit im Garten, auf dem Naturlehrpfad oder bei einer der zahlreichen Aktivitäten an der frischen Luft. Die Natur wurde in unterschiedlichen Workshops erlebbar gemacht und in verschiedenen Kontexten dargestellt. Aus Naturmaterialien wurden beispielsweise Traumfänger hergestellt, alte Tetrapacks wurden zu neuen Geldbörsen umfunktioniert und in einem großen Topf wurde Naturseife mit Orangenaroma angerührt.

Weiteres ist in der Campzeitung 2010 nachzulesen. Viel Spaß dabei!

Campzeitung_2010

ifa Kinderfreizeit 2009

Abenteuer Mittelalter

Im Jahr 2009 fand die Freizeit, vom 13. – 19. Juli, unter dem Motto “Abenteuer Mittelalter”. 45 Kinder aus Fogarasch, Sathmar, Reschitza, Bukarest, Neumarkt, Suceava, aus Szekszard (Ungarn) und Sombor (Serbien) erlebten als Ritter, Edelfräuleins, Zauberern und Narren eine Woche voller Aktivitäten. Das Angebot der täglichen Workshops reichte von Gauklerspielen, Papier schöpfen, Gipsmasken und Lampions basteln bis zum Komdödianten-Workshop. Nachmittags und abends standen außerdem Wettbewerbe, Dorfralley, Pferdewagenfahrt, der Besuch einer Sennhütte, Lagerfeuer, Disko auf dem Programm.

Nebenbei blieb noch genug Zeit, in aller Ruhe zusammenzusitzen und Freundschaften zu knüpfen. Als besonderes Ergebnis dieser Freizeit bleibt der “Herr-Lupascu-Sinnespfad”, den die Kinder unter Anleitung bauten und dem Verwalter von Seligstadt widmeten. Der hatte nämlich für alle Gäste die Woche über gut gesorgt und war mit tatkräftiger Hilfe immer zur Stelle, wenn es brannte.

Als Ergebnis der Freizeit entstand die “Burgchronik”, eine Zeitschrift, die Kinder und zwei der Betreuer zusammenstellten.